Grabenloses Auswechseln und Neulegen von Anschlussleitungen
Grabenlose Auswechslung und Neulegung von Anschlussleitungen mit hydraulischen Zieheinheiten
Effiziente Rohrverlegung mit kompakten Zieheinheiten und kurzen Rüstzeiten
Zur grabenlosen Auswechslung und Neulegung von Anschlussleitungen der Gas- und Trinkwasserversorgung stehen kompakte und robuste hydraulische Zieheinheiten mit Zug- und Druckkräften von bis zu 200 kN zur Verfügung. Die bewährten Anlagen benötigen nur sehr kurze Rüstzeiten. Bei verdängbaren Böden sind Neurohre bis 110 mm Außendurchmesser und Längen bis 25 m problemlos möglich.
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Effiziente Lösungen für grabenlose Rohrauswechslung und -neulegung
Wir haben für folgende Anwendungsgebiete der grabenlosen Auswechslung und Neulegung von Anschlussleitungen maßgeschneiderte und effiziente technische Ausrüstungen entwickelt:
hydros®BOY:
Auswechslung von Anschlussleitungen aus starren metallischen Werkstoffen. Bei Verwendung des Pressrahmens kann die Anlage auch zur grabenlosen Neulegung eingesetzt werden.
hydros®LEAD:
Speziell für die vollständige Auswechslung von Trinkwasser-Anschlussleitungen aus Blei bzw. von flexiblen Kunststoffrohren kommt dieses in der Literatur innendruckgestütztes Aufwickelverfahren genannte innovative Verfahren zum Einsatz.
Selbstverständlich erfüllen unsere grabenlosen Technologien für die Auswechslung und Neulegung von Anschlussleitungen die Anforderungen von DVGW GW 325 (A).
Übrigens: Zukünftige Wartungs- und Reparaturarbeiten erfolgen mit üblichen Werkzeugen und erfordern keine speziellen Anbauteile.
hydros®BOY: Auswechseln und Neulegen von Anschlussleitungen
hydros®LEAD: Auswechseln von Anschlussleitungen aus Blei
Das auch als innendruckgestütztes Aufwickelverfahren bezeichnete hydros®LEAD-Verfahren wird zur grabenlosen Auswechslung von Anschlussleitungen aus Blei oder flexiblen Kunststoffen vorzugsweise gegen PE-Leitungen eingesetzt. In der Regel ist nur eine Baugrube an der Verbindungsstelle Versorgungsleitung/Anschlussleitung und ggf. eine weitere Baugrube vor der Kellerwand nötig.
Durch den Einsatz eines für diese Aufgabe entwickelten Spezialzugschlauches, der eine form- und reibschlüssige Verbindung zwischen Bleileitung und Zugelement realisiert. Durch diese kontinuierliche Kraftübertragung auf der Gesamtlänge der Auswechselstrecke kann die Bleileitung mittels axialer Zugkräfte aus dem Erdreich entfernt werden. Selbst Kelchmuffenverbindungen und andere Reparaturstellen (z.B. Materialübergang auf PE) beeinflussen den Auswechselvorgang nicht.
Hierzu wurde weiterhin eine speziell entwickelte hydraulische Zieheinrichtung hergestellt. Der Einsatz dieser Keyhole-Technik garantiert einen besonders wirtschaftlichen Erfolg, da sich hierdurch der Installationsaufwand erheblich reduziert und nur noch eine sehr kleine an der Versorgungsleitung benötigt wird.

